
Die Stadt spricht.
Du musst nur zuhören.
Entdecke die verborgenen Geschichten polnischer Städte, durch die Stimmen derer, die sie erbaut haben.
Geschichte Durch Menschliche Stimmen
Wir geben dir keine Lehrbuchdaten. Wir geben dir menschliche Erfahrungen.
Immersives Audio
Geschichten erzählt von den Menschen, die sie erlebt haben, in 2 Sprachen.
GPS-geführte Touren
Audio spielt automatisch beim Gehen. Geschichte entfaltet sich an jeder Ecke.
Soziale Wirkung
10% der Nettogewinne gehen direkt an die älteren Erzähler, die ihre Geschichten teilen.
Verfügbar Demnächst
Entdecke polnische Geschichte durch immersive GPS-geführte Wandertouren, verfügbar in 2 Sprachen.
Zwei Wege, Geschichte zu Erleben
Von Überall
Durchstöbere unser kostenloses Archiv mündlicher Überlieferungen. Erinnerungen bewahren, für alle zugänglich.
Kostenlose Geschichten EntdeckenAuf den Straßen
Nimm an unseren selbstgeführten GPS-Touren teil. Geschichten spielen automatisch, während du neben den unsichtbaren Protagonisten der Stadt gehst.
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Ein wachsendes Archiv von Stimmen, die Polens lebendige Erinnerung bewahren. Durchstöbere, höre zu und verbinde dich mit Geschichte — alles kostenlos.

Wurzeln in fremder Erde
In der komplexen Textur der globalen Stadtgeschichte sind nur wenige Phänomene so radikal wie die Neugestaltung der polnischen Grenzen nach dem Zweiten Weltkrieg. Es war nicht nur eine kartografische Anpassung; es war eine massive soziale Ingenieursoperation, die Millionen von Menschen vertrieb und ganze Städte zwang, ihre Sprache, Religion und Seele zu ändern. Was zwischen 1944 und 1960 in den sogenannten 'Wiedergewonnenen Gebieten' geschah, ist eine grundlegende Fallstudie zum Verständnis dafür, wie städtische Identität angesichts des Traumas der Entwurzelung konstruiert — und aufgezwungen — wird.
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Von Viehwaggons zum Aufbau einer Nation
Am Ende des Zweiten Weltkriegs war Europa nicht nur in Trümmern, sondern wurde neu gezeichnet. Nach den Konferenzen von Jalta und Potsdam beschlossen die Siegermächte, die Grenzen der Sowjetunion nach Westen zu verschieben, was eine der größten erzwungenen Bevölkerungsbewegungen der modernen Geschichte auslöste. Schätzungen zufolge wurden zwischen 1,5 und 2 Millionen Polen aus den ehemaligen östlichen Gebieten Polens (den Kresy) in die neuen "Wiedergewonnenen Gebiete" umgesiedelt, die zuvor zu Deutschland gehört hatten.
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Widerstand im Niemandsland: Zielona Góra (1945–1989)
Zielona Góra war weder Warschau noch Krakau. In diesen „wiedergewonnenen Gebieten“ nahm der Widerstand gegen den Kommunismus eine besondere Nuance an, geprägt vom Kampf einer Gesellschaft, die erst lernen musste, eine Gemeinschaft zu sein. Wir rekonstruieren, wie diese Stadt — anfänglich atomisiert und ohne traditionelle Eliten — ihre eigene rebellische Identität angesichts des Totalitarismus schmiedete.
Ganze Geschichte LesenDein Besuch Erhält die Erinnerung
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